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Willenlose Abenteuer in der Welt des Kriegshandwerks
Auf Gerüchte, er schicke sich nun an, seine Weltherrschaftspläne zu verwirklichen, angesprochen, erwiderte Fairfaxx nur lapidar: "Welche Pläne? Ich weiß von nichts. Und jetzt knie nieder, Du Wurm!" Man kann sich nie sicher sein, aber für meinen Geschmack ist das Thema damit erledigt. Der Gnom wird auch in Zukunft seinem Motto "Don't be evil" stets treu bleiben... die Redaktion von WoW-Heroes ist überzeugt, dass wir ihm da vollkommen vertrauen können!

P.S. Gnome können jetzt auch fliegen... good heavens - auch der Himmel scheint nun kein sicherer Zufluchtsort mehr zu sein!
Es ist bereits einige Zeit vergangen, seitdem wir die letzte Heldentat unseres Schreckensgnoms an dieser Stelle besungen haben, doch war er mitnichten untätig in jenen Tagen. Und so begegnete ihm - auf einem seiner Ausflüge in das Sumpfgebiet der Zangarmarschen - ein gar häßliches Biest, Sumpflauerer genannt.
Nachdem es tags zuvor bereits unserem Gildenkrieger Taiteijan gelungen war, die magische 70 zu knacken, erreichte nun auch Faluusha Flügelschlag die magische Wachstumsgrenze. WoW-Heroes konnte sie zu einer kurzen Stellungnahme bewegen.

Eine beunruhigende Meldung erreichte uns heute aus Azeroth.
Laurania Schwarzblut, Hexenmeisterin und Mensch - doch in ihrer Vergangenheit brodelt das Ungewisse... Korrumpiert von Ihrer eigenen Seele Macht, ebnete ihr einst der Krieger und Gevatter Law Strongarm den Weg in ein nach Ruhm und Ehre strebendes Leben - als Mensch.
Fairfaxx Thinnfizzle, Gnom und – nach eigenen Angaben – der größte Hexenmeister aller Zeiten. Fairfaxx wuchs als Findelkind bei einer Zwergenfamilie in Thelsamar am Loch Modan auf, wo er gemeinsam mit seinem Stief-Cousin Macfaxx eine unbeschwerte Jugendzeit verbrachte. Macfaxx, den ein tragischer Hang zur Halbwelt umtrieb, war es auch, der seinen Cousin in die etwas zwielichtigen Kreise im dunklen Viertel von Eisenschmiede einführte, wo er bei einem Diebesverbund in jugendlichem Leichtsinn schwelgte. Fairfaxx dagegen begeisterte sich weniger für Täuschung und Diebstahl, sondern fand seine Faszination in den dunklen Künsten der Hexenmeister von Eisenschmiede. Eine starke innere Verbundenheit zur Hauptstadt der Zwerge, wo sein Weg als Hexenmeister seinen Anfang nahm, treibt Fairfaxx bis heute um, und zu Eisenschmiede und dem Volk der Zwerge steht er bis heute, soweit man bei einem Hexenmeister von Loyalität in politischen Dingen überhaupt reden kann. Denn streng genommen glaubt Fairfaxx Thinnfizzle nur an eine einzige Sache: an sich selbst. Der Kontakt mit den Dämonen der brennenden Legion und die Macht, die die Schattenkünste ihm über diese verleihen, haben Fairfaxx zwar nicht korrumpiert, doch scheint sein ohnehin schon recht großes Ego mit jeder errungenen Stufe der Macht in neue Dimensionen vorzustoßen. Und so trägt der Kleine fast schon größenwahnsinnige Züge, wenn er sich etwa in Fantasien über seine Mitstreiterinnen Laurania, Luscinia und Faluusha ergeht oder darüber fantasiert, dass Ner’zhul nur deshalb so mies gelaunt sei, „weil ich ihn damals in Santa Fee beim Pokern abgezogen habe und dann auch noch mit seiner Lieblings-Sukkubus durchgebrannt bin“. Gerne betont der Gnom auch, dass er es nicht erwarten könne, demnächst „Arthas, der feigen Pala-Sau, den Arsch zu versohlen“.
Faluusha Flügelschlag, Jägerin vom Volk der Nachtelfen. Jüngere Schwester des Druiden Lindariel, den sie jedoch erst als erwachsene Elfe während ihrer Ausbildung zur Jägerin in der Elfenhauptstadt Darnassus wieder traf. Als ihr Vater von Orks ermordet und Lindariel als Sklave verschleppt wurde, war Faluusha noch ein Baby und ihre Mutter, die Priesterin Isildihra Flügelschlag, verbarg sie vor den angreifenden Orks in den undurchdringlichen Wäldern des Eschentals. Nach den tragischen Ereignissen zogen Isildihra und Faluusha nach Dolanaar auf Teldrassil, wo die kleine Nachtelfin eine unbeschwerte Jugendzeit erlebte und – zur Enttäuschung ihrer Mutter – immer größeres Gefallen an der Kunst der Jagd fand. Dennoch begann Faluusha zunächst eine Ausbildung im Tempel des Mondes, doch brach sich ihre Leidenschaft für den Beruf der Jägerin schnell Bahn und sie gab ihre Priesterlehre zugunsten einer Karriere als Waldläuferin auf. In der Jagdakademie von Darnassus traf sie auf den aufstrebenden Jäger Fyris – den später besten Freund ihres Bruders.
Lindariel Flügelschlag, Druide vom Volk der Nachtelfen. Stammt ursprünglich aus Astranaar im Eschental, wurde jedoch noch im Knabenalter beim Überfall einer marodierenden Rotte Orcs auf seinen Heimatort als Sklave ins Brachland verschleppt. Die Orks erschlugen Lindariels Vater, Londariel Flügelschlag, vor den Toren Astranaars, was im jungen Lindariel einen unbändigen Hass auf alles Orkische weckte. Auf dem Sklavenmarkt von Orgrimmar wurde der halbwüchsige Nachtelf als Haussklave an eine Orkfamilie aus Camp Taurajo versteigert, wo er erstmals in Kontakt mit dem uralten Volk der Tauren kam. So misstrauisch Lindariel den Orks, dem Volk seiner Peiniger, bis heute gegenübertritt, so vertrauensvoll entwickelte er sein Verhältnis zu den sanftmütigen Tauren. Nachtregen, ein junger Taure, Sohn des weithin gerühmten Druiden Roobix, wurde bald schon der beste Freund des jungen Elfen. Gemeinsam und unter Anleitung des berühmten Vaters seines Freundes, entdeckten die beiden ihre Liebe zur Naturmagie und allem Lebendigen. Doch während Nachtregen sich für den Weg des Schamanismus entschied, entwickelte Lindariel ein wachsendes Interesse an den druidischen Künsten. Roobix, der durch seine Kontakte zum Zirkel des Cenarius in einem fast freundschaftlichen Verhältnis zum Elfenvolk stand, war es dann auch, der Lindariel schließlich aus seinem Sklavendasein befreite. In einer Nacht- und Nebelaktion verschaffte er dem jungen Nachtelf eine Gelegenheit zur Flucht und brachte ihn schließlich nach Mondlichtung, zur weiteren Ausbildung beim Zirkel des Cenarius. Rabine Saturna selbst war es, der Lindariel dort unter seine Fittiche nahm.

Vor Fairfaxx Stammkneipe in Menethil war es dann soweit: der größte Hexenmeister aller Zeiten versuchte sich an der erstmaligen Beschwörung seines nieten-nagel-neuen Hottehüs:




